Wir suchen nach dem, was zwischen Imagination, Erinnerung und materieller Welt wirksam wird.

Die beteiligten Künstlerinnen nähern sich den guten Geistern auf unterschiedliche Weise:

Conny Brauer arbeitet mit typografischen Setzungen. Rebekka Boerner bezieht sich auf die japanische Tradition, die den Geist der Dinge würdigt. Elke Burkert schickt kleine Geister durch die Räume. Friedrich Goizel ist sich sicher, flüchtige Stimmen gehört zu haben. Im Garten bewegen sich schemenartig die Hände von Ping Qui. In Marina Pohls Gemälden eröffnen sich immerwandelnde Zwischenwelten. Kazuyo Buuchi untersucht in ihren Wachsarbeiten fragile, sich verändernde Zustände. Karin Rummel verewigt prägnante Figuren auf Geisterbahnen.

Im Begleitprogramm könnt ihr selbst aktiv werden: In Workshops für Kinder und Erwachsene verschwinden Zeichnungen wie von Geisterhand, wir experimentieren mit dem 3D-Drucker und erschaffen filmisch eigene Interpretationen guter Geister aus verschiedenen kulturellen Kontexten. Ein Leseabend mit dem Schauspieler Julius F. Brauer, der Kling Klang Kiezchor und schließlich eine Finissage mit Geisterfeuer ergänzen das Programm.

Alle Termine sind im Veranstaltungskalender zu finden. Herzlich Willkommen!

Vernissage: 13.05.2026 / 19:00