Nach dem großen Erfolg von „Florentiner 73“ entstand auf vielfachen Wunsch drei Jahre später die Fortsetzung „Neues aus der Florentiner 73“. Die Geschichte um Brigitte, die zur Untermiete in einem Durchgangszimmer bei Frau Klucke wohnt und der Wohngemeinschaft um ein Altberliner Miethaus wird fortgesetzt. Brigitte ist nun Mutter einer kleinen Tochter und steht zwischen zwei Männern, dem Vater Klaus und dem Mitbewohner Wolfgang.

Der Alltagsfilm ist eines der wenigen (Berliner) Volksstücke in der DDR-Spielfilmproduktion, die kleinen Leute von nebenan werden mit Humor und Verständnis in den Mittelpunkt gestellt. Für die Schauspielerin Agnes Kraus war die Rolle der Mutter Klucke der Durchbruch zum Fernsehstar – fortan als komische Alte mit Kodderschnauze und weichem Kern zu sehen und äußerst beliebt.

Foto: DRA (Deutsches Rundfunkarchiv)