Die Späth’schen Baumschulen laden zu einem bunten Auftakt in die Gartensaison ein. Mehr als 450 Küchen- und Heilkräuter-Sorten, Stecklinge und winterharte Kübelpflanzen von korsischem Rosmarin und Dalmatinischem Salbei bis zu würzigem Lorbeer stehen bei den Kräutertagen vom 26. bis 29. März im Mittelpunkt. Dazu gibt es die passenden Bio-Kräutererden, ausgefallene Gartendeko-Ideen, Jungpflanzentöpfe aus Keramik, handgemachte Gartenstäbe, Rosenbögen mit Unikat-Wert und jede Menge Naturholz-Ideen.


Darf es Pinienduft-Rosmarin, der rustikale Rosmarin „Bavaria“ oder auch „Barbecue“ sein? Im Kräutergarten bei Späth findet sich der kleine Unterschied in großer Vielfalt. Auch sind die ersten der mehr als 20 Sorten Basilikum zu bekommen. Faszinierend ist die Welt der asiatischen Kräuter – von Galgant bis Vietnamkoriander, Fo Tieng bis Szechuanpfeffer, der japanischen Teehortensie bis Wasserfenchel aus Vietnam.


Kunst trifft auf Garten, Naturstein auf Kräutertipps

Farbenfrohe Emaille-Eimer von anno dazumal, alte Bräter und kleine Wannen sind für die langlebigen Späth-Kräuter "ziemlich beste Freunde" für eine charaktervolle Kräutergartengestaltung. Dazu bringen rustikale Gitter aus Frankreich, Schwemmholz aus Galicien, märkische Wurzeln, schlesische Sandsteintröge und weitere Fundstücke Urlaubsflair in Garten und Haus. Ein Highlight sind die Möbel-Unikate aus recyceltem Metall und brandenburgischen Holz mit dem Label „Tacheles in Späth“.


„Jeunesse Jazz“ und Winzer Johannes Nickel aus Franken untermalen am Samstag und Sonntag den Saisonstart-Spaziergang mit beschwingter Eleganz. Späth’s das Gasthaus serviert Speisen mit Wild- und Küchenkräutern aus dem Kräutergarten-Sortiment. Der Hofladen bietet Gutes aus der Region.