„Zauberer am Klavier“ und „Das Spiel verkörpern jene legendäre russische Schule, die Gefühlsreichtum, Ausdrucksintensität, technische Perfektion und einen großen Ton zu interpretatorischer Tugend erkoren hat ...“, schreibt die Presse u. a. über Ulugbek Palvanov. Der in Usbekistan geborene Pianist ist eines der herausragenden Klaviertalente seiner Generation und hat mit seinem Spiel in europäischen und außereuropäischen Konzertsälen Menschen verzaubert.
Die internationale Karriere von Ulugbek Palvanov begann mit Siegen in zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben, so u. a. die Internationalen Klavierwettbewerbe in Bischkek, Porto, Bozen und Tiflis, der Steinway Wettbewerb und der Arthur Schnabel Klavierwettbewerb der Universität der Künste in Berlin.
Als Solist ist Palvanov in führenden Konzertsälen auf der ganzen Welt aufgetreten. Er arbeitete u. a. mit dem Moscow Symphony Orchestra, dem Israel Philharmonic Orchestra, dem Bozen Chamber Orchestra und dem Georgischen Philharmonischen Orchester zusammen.
Seit 2014 ist Ulugbek Palvanov auch künstlerischer Leiter der Konzertreihe „Pianowerke“ in Wandlitz.
Neben Werken von Mozart, Schubert und Chopin wird Ulugbek Palvanov im heutigen Konzert die Symphonie Nr. 5 c-Moll, Op. 67 von Ludwig van Beethoven in der selten zu hörenden Klaviertranskription von Franz Liszt interpretieren. Das auch als Schicksalssinfonie bekannte Werk erfordert eine sehr hohe technische Reife und Kraft am Klavier.
Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Fantasie c-Moll, KV 396
Franz Schubert (1797–1828)
Impromptu Es-Dur, Op. 90 Nr. 2
Impromptu Ges-Dur, Op. 90 Nr. 3
Frédéric Chopin (1810–1849)
Ballade Nr. 1 g-Moll, Op. 23
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Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Symphonie Nr. 5 c-Moll, Op. 67
Klaviertranskription von Franz Liszt

