Schöneweide bekommt eine neue Attraktion: Am 12. September 2026 um 14:00 Uhr wird der „Walk of Fame Schöneweide“ eröffnet. Entlang der Wilhelminenhofstraße zeigen 24 Sehrohre Höhepunkte aus der Industriegeschichte vor Ort. Auf der Terrasse des Industriesalons empfängt die Bigband "KWO-Klangwerk Oberspree" die Gäste, dann gibt Bezirksbürgermeister Oliver Igel den offiziellen Startschuss für die besondere Installation, die bis zum 4.Oktober 2026 jederzeit und kostenlos zu einer Entdeckertour einlädt. Jedes Sehrohr öffnet den Blick auf ein historisches Foto und erinnert an eine Zeit, in der hier nicht nur produziert, sondern auch erfunden und der technische Fortschritt vorangetrieben wurde. Zugleich macht es den tiefgreifenden Wandel des Standorts sichtbar – und lenkt den Blick auf die Frage, welche Zukunft in ihm steckt.
Die Entdeckertour kann jederzeit und kostenlos bis zum 4.10.26 gemacht werden. Über einen angebrachten QR-Code erhalten Besucherinnen und Besucher zusätzlich spannende Informationen, die das Foto im Kontext der jeweiligen Zeit erklären.
Und wer den „Walk of Fame Schöneweide“ lieber ausführlich und analog entdecken möchte,
der findet alle Infos in der begleitenden Ausstellung: „Pioniere der Transformation“ im Industriesalon.
Das Entdeckerspiel
Löse fünf Aufgaben und Du wirst gewinnen!
Der „Walk of Fame Schöneweide“ lädt nicht nur dazu ein, genau hinzuschauen, hier kann man mit etwas Glück auch einen Preis gewinnen: Versteckt in einigen der Sehrohre sind kleine Botschaften mit der Aufforderung, ein bestimmtes Detail an den historischen Industriebauten zu finden und zu fotografieren.
Wer alle fünf Fotos am Counter des Industriesalons vorzeigen kann, der darf dort ein Glückslos ziehen! Öffnungszeiten des Industriesalons. Donnerstag bis Sonntag, 14 bis 18 Uhr.
Die Eröffnung bildet zugleich den Auftakt des Festivals der Berliner Industriekultur, das vom 12. September bis 4. Oktober 2026 mit zahlreichen Veranstaltungen das industrielle Erbe Berlins erlebbar macht. Organisiert wird das Festival vom Berliner Zentrum für Industriekultur. Infos: https://industriekultur.berlin/erleben/festival/



